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Samstag, 19.09.2020

München: Das große Schaulaufen der Stuten

Siegerin bei den Edelbluthaflingern: Balea (Fischer)
Siegerin bei den Edelbluthaflingern: Balea (Fischer)

Da war heute was los auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem! Es fiel der Startschuss der Landesstutenschau mit den Kaltblutstuten, den Halfingern und Edelbluthaflingern. Eine der wohl auffälligsten Stuten trabte auf dem Endring der Edelbluthaflinger zum Sieg: Die dreijährige Balea abstammend von Starino/Step by Step aus der Zucht und in Besitz von Christian Werthmann aus Eggolsheim. Sie setzte sich gegen acht weitere Stuten auf dem Endring durch. Vater Starino ist Moritzburger Landbeschäler und war 2015 Prämienhengst der Süddeutschen Körung. Er gewann seine Hengstleistungsprüfung und gewann 2018 das Moritzburger Fahrponychampionat. 1. Reservesiegerin wurde Beauty Star v. Star Royal/Nakuri (Z.+B.: Bettina Czernoch) vor Omega v. Wyno/Wildbach (B.: Lena Aicher, Z.: Herbert Aicher). Über den Titel Bewegungssiegerstute durften sich Gottfried Felsl als Züchter und Claudia Koch als Ausstellerin für ihre Freche Biene v. Armani Ass/Almbube freuen.

Bei den Haflingerstuten riefen die Richter fünf Stuten auf den Endring. Der Sieg ging an die Stallion/Stano-Tochter Davina (Z.+B.: Barbara Müller). Barbara Müller durfte sich auch gleich noch ein zweites Mal freuen, denn ihre Stute Jamira, ebenfalls abstammend von Stallion, aus einer Wonder-Mutter, sicherte sich den zweiten Reservesieg. Die erste Reservesiegerin Little Moon stammt aus der Zucht von Johann Semleitner. Dieser hatte eine Noville-M-Stute mit Alpin Danzante angepaart. Als Aussteller verantwortlich zeichnet sich Josef Seemüller. Auch im Endring der Haflinger wurde eine Bewegungssiegerin ausgelobt: Filippa K v. Akarino D/Wagner-E (Z.+B.: Johann Kappelsberger) wurde hier hervorgehoben.

Das Haupt- und Landgestüt Schwaiganger konnte bei den Kaltblutstuten einen Erfolg feiern. Ihre Ravena, abstammend von Van Gogh/ Ramsach sicherte sich hier den Sieg. Vater Van Gogh ist Landbeschäler in Schwaiganger und war 2. Reservesieger seiner Körung 2014. Den 1. Reservesieg konnte Pocahontas v. Rochus/Nussberg (Z.: Rosemarie Schröder, B.: Andrea Schröder) verbuchen, vor Oria v. Rupertiwinkel/Gigolo (Z.+B.: Josef Waller). Als beste Bewegungungsstute wurde die Rißbach/Schlern-Tochter Fini (Z.+B.: Josef Raßhofer) herausgestellt.

Morgen geht es in München weiter mit den Warmblut- und Ponystuten. (MSt)

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