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Freitag, 26.11.2021

Die Versorgung von Pferden: Kommt die 2G-Regel?

Die Pandemie sorgt derzeit wieder für Aufruf. Eine Verordnung folgt auf die nächste. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung und die Landesverbände filtern die Regelungen für den Pferdesport heraus. Das Reiterjournal und Bayerns Pferde halten Sie auf dem Laufenden. Die Frage, die derzeit viele Vereinsvorstände und Anlagenbetreiber bewegt, lautet: Kommt die 2G-Regelung?

Ina El Kobbia, Geschäftsführerin des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten, nimmt dazu für die FN in einem Brief an die Mitglieder wie folgt Stellung: "Die Deutsche Reiterliche Vereinigung gibt für den Sport an, dass man damit rechnen sollte, dass auch bei der Versorgung der Pferde 2G gilt und man sich entsprechend organisieren sollte. Da die Rechtslage nicht eindeutig ist, könnte die reine Pferdeversorgung auch als eine tierschutzrelevante Notwendigkeit angesehen werden, die nicht der sportlichen Betätigung zu zuordnen ist und hierbei auf 3G zugreifen. Im Zweifel kann eine Klärung mit der zuständigen Behörde erreicht werden. Die Frage, ob ReitlehrerInnen/Trainer/Übungsleiter in 3G oder 2G arbeiten dürfen, würden wir auch nach Rücksprache mit der FN mit 3G grundsätzlich beantworten. Bitte vergewissern Sie sich dennoch, durch einen Abgleich mit der für Sie geltenden Corona-Schutzverordnung. Insgesamt empfehlen wir Ihnen, das Testen in dieser Phase unabhängig vom Impfstatus besonders hochzufahren und in Ihr Arbeitssystem zu integrieren. Verzichten Sie auch unabhängig vom Impfstatus nicht auf Masken und achten Sie auf ausreichend Belüftung." (Mitgliederbrief DKThR/ FA)

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