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Aachen: Bayerische Voltigierer in Top-Form

BAYERNS PFERDE 25.06.2023

Wow, was waren das für tolle Leistungen für die bayerischen Voltigierer beim CHIO Aachen. Allen voran verdeutlichten die Ingelsberger mit ihrem Longenführer Alexander Hartl und ihrem Pferd Fiderrock, dass sie sich trotz neuer Teamzusammensetzung in einer bestechenden Form befinden und in diesem Jahr zum Championat fahren möchten. Nach ihrem zweiten Platz am ersten Tag folgte auch in der Kür ein zweiter Platz und das mit einem starken Ergebnis von 8,238 Zählern. Damit mussten sie sich nur erneut Norka VV Köln-Dünnwald geschlagen geben (8,892 Zähler). Auch in der Gesamtwertung reichte es für einen tollen zweiten Platz hinter Norka VV Köln-Dünnwald sowie vor Team Lütisburg.

Bei den Damen setzte Sema Hornberg erneut ein Ausrufezeichen und turnte sich mit ihrer Longenführerin Nina Vorberg und ihrem Pferd Rockemotion in der Kür zu starken 8,394 Zählern, was für den dritten Platz hinter Kathrin Meyer (8,816 Zähler) und die Schweizerin Ilona Hannich (8,518 Zähler) reichte. In der Gesamtwertung rangierte Hornberg auf Platz sechs. Bei den Herren mischte Julian Wilfling ebenso vorne mit und sicherte sich mit seinem Longenführer Alexander Zebrak in der Kür Platz vier (8,598 Zähler). Mit diesem Ergebnis wurde er zweitbester Deutscher. Der Sieg ging an den Franzosen Quentin Jabet (8,914 Zähler) vor Viktor Brüsewitz (8,911 Zähler) und dem Niederländer Sam Dos Santos (8,721 Zähler). In der Gesamtwertung reihte sich Wilfling auf Platz sieben ein.

Bei den Damen setzte Sema Hornberg erneut ein Ausrufezeichen und turnte sich mit ihrer Longenführerin Nina Vorberg und ihrem Pferd Rockemotion in der Kür zu starken 8,394 Zählern, was für den dritten Platz hinter Kathrin Meyer (8,816 Zähler) und die Schweizerin Ilona Hannich (8,518 Zähler) reichte. In der Gesamtwertung rangierte Hornberg auf Platz sechs. Bei den Herren mischte Julian Wilfling ebenso vorne mit und sicherte sich mit seinem Longenführer Alexander Zebrak in der Kür Platz vier (8,598 Zähler). Mit diesem Ergebnis wurde er zweitbester Deutscher. Der Sieg ging an den Franzosen Quentin Jabet (8,914 Zähler) vor Viktor Brüsewitz (8,911 Zähler) und dem Niederländer Sam Dos Santos (8,721 Zähler). In der Gesamtwertung reihte sich Wilfling auf Platz sieben ein.