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BAYERNS PFERDE 03.11.2024
Es hätte zum Sieg gereicht, wenn da nicht der letzte Sprung gewesen wäre. Max Kühner und Elektric Blue P waren im heutigen Weltcup Springen von Lyon blitzschnell unterwegs gewesen, doch dann fiel im Stechen die Stange am letzten Sprung. Stilistisch waren die Bieden in gewohnt feiner Manier unterwegs gewesen. Nach ihrem großartigen Triumph beim Finale der Global Champions Tour hieß es nun Platz acht am heutigen Tag im Südwesten Frankreichs. In Anbetracht der benötigten Zeit, war Kühner nochmals knapp eine halbe Sekunde schneller gewesen als der spätere Sieger Richard Vogel. Und das, obwohl der Stechparcours von Grégory Bodo Kühner sicherlich nicht zu 100% in die Karten spielte.
Vogel siegte im Sattel des so gewaltig galoppierenden Untouched-Sohn United Touch S vor dem Niederländer Harrie Smolders und Monaco N.O.P.. Es ging im Stechen eng zu an der Spitze und so reihte sich hinter Smolders mit nur zehn Hundertstel Abstand der Spanier Eduardo Alvarez Aznar ein. Gemeinsam mit seinem Fuch-Wallach Legend war er ein eher unerwarteter Stechteilnehmer, genau wie der später Viertplatzierte Julien Anquetin, dessen Stute im Stechen alles möglich machte und für seinen Reiter bis zum Schluss kämpfte.