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\n Benjamin Werndl und Quick Decision sind in kurzer Zeit zu einem tollen Team zusammengewachsen.\n  \/ \n © Lafrentz\n <\/figcaption>\n \n <\/figure>\n \n
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Benjamin Werndl und Quick Decision kennen sich noch nicht lange, und dennoch blicken sie auf eine starke Saison. Ein gro\u00dfes Highlight war sicherlich die Qualifikation f\u00fcr das Finale des Louisdor Preises, welches an diesem Wochenende in Frankfurt stattfindet. Bevor am Sonntag \u00fcber den Finalsieg entschieden wird, haben wir uns mit Benjamin Werndl \u00fcber die St\u00e4rken von Quick Decision, seine Ansicht \u00fcber einen guten Ritt und seine W\u00fcnsche f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr unterhalten.<\/p>\n\n

Was zeichnet Quick Decision aus?<\/p>\n\n

\u201eQuick ist nicht nur vom Aussehen, sondern auch vom Charakter ein total besonderes Pferd. Im Umgang ist er total gelassen. Auch beim Turnier ist er immer gelassener, das war am Anfang nicht so. Mich freut es sehr, dass er hier in der Frankfurter Festhalle nun so entspannt ist. Er ist schon noch angespannt, das ist auch eine beeindruckende Kulisse. Ich bin sehr happy und dankbar, dass es nun so geht. Die letzte Losgelassenheit kommt aber immer mehr. Wir sind gut im Plan und ich bin sehr gl\u00fccklich mit seiner Entwicklung.\u201c<\/em><\/p>\n\n

Was hat Sie in Frankfurt besonders gefreut?<\/p>\n\n

\u201eEs gibt viele Details, die mich freuen, vor allem Einzelheiten in der Aufgabe. Beispielsweise fand ich die letzte Mittellinie super. Insgesamt ist er viel gelassener. Der Schritt ist besser und die Art des Trabens ist mehr durch den K\u00f6rper. Trotzdem gibt\u2019s noch Luft nach oben. Im Detail kann ich fast \u00fcberall sagen, dass es noch besser geht. So sind wir Dressurreiter aber auch, detailverliebt. Das h\u00f6rt auch nie auf. In dem Moment, in welchem man denkt, jetzt habe ich es, dann h\u00f6rt es auch auf, sich zu entwickeln.\u201c<\/em><\/p>\n\n

Wann sind Sie mit einem Ritt zufrieden \u2013 unabh\u00e4ngig vom Ergebnis?<\/p>\n\n

\u201eIch bin zufrieden, wenn es sich genau so entspannt anf\u00fchlt wie im Training. Wenn er atmet, wenn ich atme, wenn es locker und l\u00e4ssig ist und dennoch \u00fcber Ausdruck verf\u00fcgt. Wir wollen Ausdruck, Kadenz, aber aus der positiven Spannung heraus. Das ist dann wahrer Ausdruck. Wenn ich so locker und leicht durch jede einzelne Lektion komme, dann bin ich happy. Das habe ich bisher ganz selten in meinem Leben gehabt, dass wirklich alles gelungen ist, was ich mir vorgenommen habe. Wenn aber Teile davon gelingen, dann ist das schon ein Erfolg. Und so war es jetzt auch. Ich versuche, dass die Teile dann mehr und l\u00e4nger werden.\u201c<\/em><\/p>\n\n

Was m\u00f6chten Sie in einem Jahr \u00fcber Quick sagen k\u00f6nnen?<\/p>\n\n

\u201eEhrlich gesagt ist das eine Frage, mit der ich mich \u00fcberhaupt nicht besch\u00e4ftige. Ich besch\u00e4ftige mich mit dem Hier. Wir sind jetzt in Frankfurt und ich schaue, dass ich hier Erkenntnisse sammeln kann, die ich dann f\u00fcr unsere n\u00e4chsten Schritte verwenden kann. Gerade die letzten Monate waren sehr erkenntnisreich. Ich bin sehr happy, wo wir jetzt stehen, und dann schauen wir mal!\u201c<\/em><\/p>\n\n

Das Video zum Interview finden Sie hier<\/strong><\/a>. <\/p>\n\n <\/div>\n \n \n \n