Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 19.07.2020 um 17:00

Fast verritten zum Doppelsieg: Jessica von Bredow-Werndl und Dalera

© honorarfreie Nutzung des Bildes
Auch Jessica von Bredow-Werndl muss erstmal wieder in den Turniermodus reinkommen. Mit Zaire-E war sie zwar bereits in Ungarn am Start, doch mit ihrem Championatspferd TSF Dalera BB zum ersten Mal an diesem Wochenende, und zwar in Hagen. Nach ihrem Sieg im Grand Prix folgte heute der klare erste Platz im Special - allerdings mit einer Verwirrung von Seiten der Reiterin. Die wollte nämlich zu den Zweierwechseln ansetzen, als die Galopp-Traversale dran war. Fast verritten - aber nur fast. So gab es nur Abzüge in der Traversale, aber keine für ein Verreiten. Glück gehabt. Aber selbst mit einem Verreiten hätte es gereicht: Mit 80,319 Prozent war der Sieg mehr als deutlich. Der Schwede Patrik Kittel folgte mit fast vier Prozent Abstand dahinter mit Well Done De La Roche Cmf. Die Trakehner Stute Dalera ist in Spitzenform: Mehrere 10er gab es für die Piaffen, ebenso für die Übergänge von Piaff zu Passage. Das sind ihre großen Stärken.Die Siegerin: "Für das erste Turnier mit Dalera nach so langer Zeit war es wirklich gut. Ich bin sehr froh, dass ich hierhergekommen bin und einen ehrlichen Blick in den Spiegel geworfen habe. Dabei habe ich festgestellt, dass Dalera in einer abnormal guten Form ist. Aber an mir kann ich noch ein bisschen arbeiten. Die Fehler im Grand Prix und das Fast-Verreiten nehme ich auf meine Kappe." Auch Bruder Benjamin Werndl durfte zufrieden sein: Mit Famoso war es Platz sechs mit 74,326 Prozent. (mos)Foto: Lafrentz
Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
gleich gehts weiter...