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Donnerstag, 21.01.2021 um 16:17

Salzburg: Teure Auftakt-Fehler für Ferdinand BB

Der Sieg von Isabell Werth und DSP Quantaz, der zur Hälfte im Besitz der 13-fachen österreichischen Staatsmeisterin Victoria Max-Theurer ist, kam heute in der Salzburgarena nicht wirklich überraschend. 78,630% vergaben die Richter an die Nummer 1 der Dressursportwelt und den 11-jährigen DSP Quantaz im Amadeus CDI3* Grand Prix. Damit siegte Isabell Werth mit mehr als 4,5% Vorsprung auf Landsfrau Lena Waldmann, die für ihre Prüfung mit Fiderdance 74,065% erhielt. “Ich bin sehr froh, dass sich Quantaz bei seinem ersten Start in der Halle so gut präsentiert hat”, zeigte sich Isabell Werth nach ihrem Auftaktsieg zufrieden. “Die Sicherheitsmaßnahmen hier in Salzburg sind perfekt, wir fühlen uns alle sehr wohl. Man sieht auch am Top-Starterfeld im Weltcup, dass die Dressurreiter sich sehr freuen, endlich wieder reiten zu dürfen. Ein großes Dankeschön daher an das Veranstalterteam, das dies unter großem Einsatz möglich gemacht hat.”

Nicht ganz so glücklich war Jessica von Bredow-Werndl aus dem oberbayerischen Aubenhausen, die auf Ferdinand BB an den Start gegangen war. und auf Platz sechs landete  "Der Einstieg nach der Turnierpause lief eher suboptimal heute für Ferdinand und mich. Die ersten beiden Piaffen waren leider nix, dazu zählten auch die Übergänge... und das war extrem teuer. Erst in der letzten Piaffe konnten wir zeigen, dass wir es können, dazwischen war auch einiges gut. Schütteln, weiter gehts, weiter üben", nahm es die junge Mutter gewohnt gelassen. (ms)Foto: Höhepunkte, aber auch teure Fehler: Ferdinand BB und Jessica von Bredow-Werndl in Salzburg.
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