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Sonntag, 25.07.2021 um 18:17

Darmstadt: DSP Danny Cool und Alec Baldwin holen je einen Titel nach Bayern!

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Da ist er – der bayerische Überflieger! Bei den sechsjährigen Dressurpferden wurde das bayerische Ausnahmetalent und der amtierende Vize-Bundeschampion des Jahres 2020, DSP Danny Cool (Foto), seiner Favoritenrolle gerecht. In der Dressurpferdeprüfung der Klasse M gingen insgesamt 16 Paare an den Start. Lisa Horler und der Danicano/Sandro Hit-Sohn aus der Zucht von Christine Sappl und in Besitz Margit Eisner, trabten der Konkurrenz mit einer Gesamtnote von 9,0 davon! Damit sicherte sich DSP Danny Cool eine weitere DSP-Schärpe in seiner Sammlung und darf sich DSP-Dressurpferdechampion der Sechsjährigen nennen! Schon 2019 war DSP Danny Cool bayerischer Landeschampion, DSP-Champion bei den Vierjährigen und Bundeschampionatsfinalist, letztes Jahr folgte dann der DSP-Titel und Silber in Warendorf. Absoluter Höhepunkt der Vorstellung heute, war der Schritt: Absolut taktsicher, schreitend, mit viel Übertritt und sehr guter Schulterfreiheit vorgetragen, zückten die Richter hier die Höchstnote – 10,0! Für Trab, Galopp und Durchlässigkeit gab es jeweils die 9,0. Kurz vor Beginn der Prüfung zeigte sich Danny Cool noch etwas spannig und elektrisch, während der Vorstellung fand er dann aber immer mehr zu seiner gewohnten Losgelassenheit. Trotz der leichten Spannungsmomente bestach der Rappe durch seine enorme Taktsicherheit in allen Grundgangarten. Rang zwei in der Prüfung ging an Katrin Burger im Sattel des Hannoveraner-Wallachs Sarotti de Leona v. Sarotti Mokka-Sahne/Don Bosco (Z.: ZG Guy de Clerq und Maria Maes, B.: Deuerer Horses GmbH) mit 8,4. Auf Rang vier landete der in Bayern gezogene Dante’s Stern von Dante Weltino/Fidertanz (Z.: Franz Winkelmaier, B.: Stiftung BHLG) unter Anna Weilert. Der Neustädter Landebeschäler war Körsieger in München und trabte heute zu einer glatten 8,0. Insgesamt vier Paare schafften mit einer Bewertung von 8,0 oder besser ihre Qualifikation für Warendorf.

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Ein Titel für Bayern bei den Reitpferden!

Heute wurde es besonders bei den Reitpferden spannend. Ins Finale der vierjährigen Hengste hatten es vier Kandidaten geschafft. Und wie es sich schon in der gestrigen Qualifikation angekündigt hatte, sollte es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Montgomery und Alec Baldwin (Foto) werden, oder auch: Baden-Württemberg gegen Bayern. Dieses Duell ging heute zugunsten des in Bayern gezogenen Fuchses Alec Baldwin aus! Der Sohn des Amazing Spirit/Lord Loxley I aus der Zucht von Jakob und Martina Reglauer und in Besitz von Julia Voigtländer wurde von Lukas Fischer vorgestellt. Er gefiel durch seine Losgelassenheit und seine natürlichen Bewegungen. Besonders der Galopp (9,0) und die altersgemäße Ausbildung (9,0) überzeugten. Insgesamt gab es eine 8,6 und damit den Titel DSP-Reitpferdechampion der vierjährigen Hengste! Ebenso wie Alec Baldwin wurde auch der Zweitplatzierte Montgomery 2020 in München gekört. Der Morricone I/Foundation-Sohn aus dem Zuchtgebiet Baden-Württemberg stammt aus der Zucht von Reinhold Marschall und steht in Besitz von Thomas Casper. Imponierend ist besonders die Trabtour – mit einer super Schulterfreiheit ausgestattet und stehts im Takt, 9,0. Insgesamt gab es für ihn und seine Ausbilderin Nicola Haug eine 8,5. Auch der Drittplatzierte der vierjährigen Hengste stammt aus der bayerischen Landeszucht: Der Zackmann M/Spielberg-Sohn Zenetti. Der Braune stammt aus der Zucht von Oskar Kusterer und steht in Besitz von Hella Kuntz. Der Marbacher Landbeschäler wurde von seiner Ausbilderin Ellen Stengele vorgestellt und erhielt eine 8,3.

Bei den vierjährigen Stuten und Wallache konnte der in Rheinland-Pfalz/Saar gezogene Benderry seinen Titel aus dem letzten Jahr verteidigen und darf sich nun DSP-Reitpferdechampion der vierjährigen Stuten und Wallache nennen! Wieder einmal meisterhaft in Szene gesetzt wurde er von Anna-Lisa Schepper. Der Benicio/Londonderry-Sohn stammt aus der Zucht von Bernd Eisenmenger und steht in Besitz von Birkhof-Chef Thomas Casper. Gleich dreimal gab es die 9,0: Auf den sehr taktsicheren Schritt, die immer bergauf gesprungene Galoppade und auf das fast tadellose Gebäude. Insgesamt schlug eine 8,5 zu Buche. Hinter ihm platzierte Hermann Burger den in Baden-Württemberg gezogenen Davos v. De Kooning/Destano aus der Zucht von Konrad Mensch und in Besitz von Heinrich Ramsbrock mit 8,1. Bestes Pferd aus der bayerischen Landezucht wurde Dorfjunge Otto (Foto), ein Sohn des Damon Hill/Ricardos (Z.: Otto Fischer, B.: Stall Julani GbR/J. Kohl und D. Derler) unter dem Sattel von Julia Kohl. Für ihn gab es eine glatte 8,0.

Bei den dreijährigen Stuten und Wallachen gab es ein rein baden-württembergisches Finale. Im fünfköpfigen Feld konnte sich die Vitalis/Sandro Hit-Tochter Valerie unter Nicola Haug an die Spitze setzen. Die noble Dunkelfuchs-Stute stammt aus der Zucht der ZG Klaus und Edwin Schuster und steht in Besitz von Thomas Casper. Die amtierende Landessiegerstute zeigte heute eine sehr harmonische Runde. Ihre Grundgangarten wurden durchweg mit 8,0 bewertet, ebenso das Gebäude. Für die Ausbildung gab es die 8,5, sodass am Ende eine 8,1 zu Buche schlug. Nach der schwarz-goldenen Schärpe als Siegerstute in Weilheim hat sie sich damit auch unter dem Sattel bewiesen und darf sich ab sofort DSP-Reitpferdechampionesse nennen! Rang zwei sicherte sich Lisa Casper mit dem Secret/Belantis I-Sohn Sir Copperfield (Z.: Heike Kauderer, B.: Thomas Casper). Lediglich im Schritt und der Gebäudenote musste er kleine Abstriche hinnehmen (7,5) – seine Endnote lautete 7,9.

Den Abschluss bei den Reitpferden machten die dreijährigen Hengste. Hier setzte sich der amtierende baden-württembergische Landeschampion Valentin H unter Ines Knoll an die Spitze! Der Vitalis/Florenciano-Sohn stammt aus der Erfolgszucht von Norbert Humpf, in dessen Besitz er auch steht. Der Braune glänzte besonders mit einem ausdrucksstarken Trab (9,0). Auch für die Ausbildung gab es ein glattes sehr gut. Mit einer Endnote von 8,6 wurde Valentin H zum neuen DSP Reitpferdechampion ernannt! Knapp dahinter platzierte sich der in Sachsen-Thüringen gezogene Fineline, Prämienhengst der westfälischen Körung. Der Sohn des Floriscount/San Amour I (Z.: Gestüt Elstertal, B.: Gestüt Prahmwaldhof) wurde von Sina Aringer in Szene gesetzt. Mit einer 9,5 im Galopp, und jeweils der glatten 9,0 in Trab und Ausbildung wusste der Hengst zu überzeugen. Lediglich im Schritt musste er mit 7,0 deutlich Federn lassen. Dies führte zu einer Endnote von 8,5.

Ein Titel für Bayern bei den Reitpferden!

Heute wurde es besonders bei den Reitpferden spannend. Ins Finale der vierjährigen Hengste hatten es vier Kandidaten geschafft. Und wie es sich schon in der gestrigen Qualifikation angekündigt hatte, sollte es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Montgomery und Alec Baldwin (Foto) werden, oder auch: Baden-Württemberg gegen Bayern. Dieses Duell ging heute zugunsten des in Bayern gezogenen Fuchses Alec Baldwin aus! Der Sohn des Amazing Spirit/Lord Loxley I aus der Zucht von Jakob und Martina Reglauer und in Besitz von Julia Voigtländer wurde von Lukas Fischer vorgestellt. Er gefiel durch seine Losgelassenheit und seine natürlichen Bewegungen. Besonders der Galopp (9,0) und die altersgemäße Ausbildung (9,0) überzeugten. Insgesamt gab es eine 8,6 und damit den Titel DSP-Reitpferdechampion der vierjährigen Hengste! Ebenso wie Alec Baldwin wurde auch der Zweitplatzierte Montgomery 2020 in München gekört. Der Morricone I/Foundation-Sohn aus dem Zuchtgebiet Baden-Württemberg stammt aus der Zucht von Reinhold Marschall und steht in Besitz von Thomas Casper. Imponierend ist besonders die Trabtour – mit einer super Schulterfreiheit ausgestattet und stehts im Takt, 9,0. Insgesamt gab es für ihn und seine Ausbilderin Nicola Haug eine 8,5. Auch der Drittplatzierte der vierjährigen Hengste stammt aus der bayerischen Landeszucht: Der Zackmann M/Spielberg-Sohn Zenetti. Der Braune stammt aus der Zucht von Oskar Kusterer und steht in Besitz von Hella Kuntz. Der Marbacher Landbeschäler wurde von seiner Ausbilderin Ellen Stengele vorgestellt und erhielt eine 8,3.

Bei den vierjährigen Stuten und Wallache konnte der in Rheinland-Pfalz/Saar gezogene Benderry seinen Titel aus dem letzten Jahr verteidigen und darf sich nun DSP-Reitpferdechampion der vierjährigen Stuten und Wallache nennen! Wieder einmal meisterhaft in Szene gesetzt wurde er von Anna-Lisa Schepper. Der Benicio/Londonderry-Sohn stammt aus der Zucht von Bernd Eisenmenger und steht in Besitz von Birkhof-Chef Thomas Casper. Gleich dreimal gab es die 9,0: Auf den sehr taktsicheren Schritt, die immer bergauf gesprungene Galoppade und auf das fast tadellose Gebäude. Insgesamt schlug eine 8,5 zu Buche. Hinter ihm platzierte Hermann Burger den in Baden-Württemberg gezogenen Davos v. De Kooning/Destano aus der Zucht von Konrad Mensch und in Besitz von Heinrich Ramsbrock mit 8,1. Bestes Pferd aus der bayerischen Landezucht wurde Dorfjunge Otto (Foto), ein Sohn des Damon Hill/Ricardos (Z.: Otto Fischer, B.: Stall Julani GbR/J. Kohl und D. Derler) unter dem Sattel von Julia Kohl. Für ihn gab es eine glatte 8,0.

Bei den dreijährigen Stuten und Wallachen gab es ein rein baden-württembergisches Finale. Im fünfköpfigen Feld konnte sich die Vitalis/Sandro Hit-Tochter Valerie unter Nicola Haug an die Spitze setzen. Die noble Dunkelfuchs-Stute stammt aus der Zucht der ZG Klaus und Edwin Schuster und steht in Besitz von Thomas Casper. Die amtierende Landessiegerstute zeigte heute eine sehr harmonische Runde. Ihre Grundgangarten wurden durchweg mit 8,0 bewertet, ebenso das Gebäude. Für die Ausbildung gab es die 8,5, sodass am Ende eine 8,1 zu Buche schlug. Nach der schwarz-goldenen Schärpe als Siegerstute in Weilheim hat sie sich damit auch unter dem Sattel bewiesen und darf sich ab sofort DSP-Reitpferdechampionesse nennen! Rang zwei sicherte sich Lisa Casper mit dem Secret/Belantis I-Sohn Sir Copperfield (Z.: Heike Kauderer, B.: Thomas Casper). Lediglich im Schritt und der Gebäudenote musste er kleine Abstriche hinnehmen (7,5) – seine Endnote lautete 7,9.

Den Abschluss bei den Reitpferden machten die dreijährigen Hengste. Hier setzte sich der amtierende baden-württembergische Landeschampion Valentin H unter Ines Knoll an die Spitze! Der Vitalis/Florenciano-Sohn stammt aus der Erfolgszucht von Norbert Humpf, in dessen Besitz er auch steht. Der Braune glänzte besonders mit einem ausdrucksstarken Trab (9,0). Auch für die Ausbildung gab es ein glattes sehr gut. Mit einer Endnote von 8,6 wurde Valentin H zum neuen DSP Reitpferdechampion ernannt! Knapp dahinter platzierte sich der in Sachsen-Thüringen gezogene Fineline, Prämienhengst der westfälischen Körung. Der Sohn des Floriscount/San Amour I (Z.: Gestüt Elstertal, B.: Gestüt Prahmwaldhof) wurde von Sina Aringer in Szene gesetzt. Mit einer 9,5 im Galopp, und jeweils der glatten 9,0 in Trab und Ausbildung wusste der Hengst zu überzeugen. Lediglich im Schritt musste er mit 7,0 deutlich Federn lassen. Dies führte zu einer Endnote von 8,5.

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