Preis der Besten: Springreitern fehlt am Finaltag das letzte Glück
Nachdem es am Finaltag bei den Dressurreitern und Voltigierern nur so an Goldmedaillen „hagelte“, fehlte den Springreitern das letzte Glück. Allen voran musste sich Leonie Assmann mit ihrer Hankifax in der Gesamtwertung der Ponyspringreiter mit dem undankbaren vierten Platz zufriedengeben. Dennoch zeigte sie besonders im Finalspringen, einem M**-Springen, eine bärenstarke Leistung. Im Umlauf blieb das Erfolgspaar fehlerfrei. Im Stechen fielen dann leider zwei Stangen, jedoch zeigten sie eine blitzschnelle Runde. So reihte sie sich hinter Leonie Pander mit Indimill und Carlotta Merschformann mit Black Pearl auf Rang drei ein.
In der zweiten Wertungsprüfung der Jungen Reiter, einem Dreisterne-S-Springen, hinterließ Marie Flick ebenso einen guten Eindruck. Sie sprang im Sattel ihres zwölfjährigen Wallachs Ciro zu Platz fünf. Nachdem im Umlauf zwei Stangen fielen, behielten sie im Stechen eine weiße Weste. Der Sieg ging an Mick Haunhorst mit Clarimos Girl. Im Sattel ihrer DSP Charlott kassierte Flick heute 16 Strafpunkte. (msb)