Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Donnerstag, 08.06.2023 um 17:58

Budapest: Reines bayerisches Nationenpreisteam

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Das gab es nur selten – im CDIO4*-Nation Cup von Budapest stellt Deutschland ein reines bayerisches Team. Dort gehören Lisa Müller mit Gut Wettlkam´s D´Avie FRH, Franziska Steiglmaier mit Samurai sowie Rudolf Widmann mit Ferrari OLD dem deutschen Team an und machten ihre Sache an Tag eins ganz schön gut. In Summe ist das deutsche Team „Overnight-leader“ und Lisa Müller führte das Feld im Grand Prix an. Im Sattel ihres elfjährigen Hengstes punktete sie sich mit fleißigen Piaffen, toll kreuzenden Trabtraversalen, sicheren Serienwechseln und kleinsten Galopppirouetten mit guter Lastaufnahme zu 72,5 Prozent, was mit Abstand die Führung bedeutete. Einzig die Passagen gelangen im Hinterbein noch nicht immer ganz gleichmäßig. Auf Platz zwei reihte sich die Polin Zaneta Skowronska-Kozubik mit Romantic (69,6 Prozent) ein. Franziska Stieglmaier komplettierte mit ihrem Samurai das Podest und rangierte mit 69,5 Prozent auf Platz drei. Sie überzeugte mit Highlights in den Trabtraversalen, Zweierwechseln und Galoppirouetten. Leider kosteten Fehler in den Einerwechseln wertvolle Punkte. Auch Rudolf Widmann sicherte sich eine Top5-Platzierung und punktete sich mit ausdrucksvollen Verstärkungen, guten Trabtraversalen und fehlerfreien Serienwechseln zu 67,9 Prozent. In der Piaff-Passage-Tour fehlte heute die letzte Aktivität aus der Hinterhand. Morgen steht der zweite Teil des Nationenpreises auf dem Programm und es heißt im Grand Prix Special Daumen drücken für das bayerische Trio. (msb)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
gleich gehts weiter...