Für Uwe Schwanz sind aller guten Dinge drei
Turnierleiter, Person für alles, Trainer etlicher Schüler sowie Erfolgsreiter – Uwe Schwanz hat am Wochenende eine Mammutaufgabe mehr als erfolgreich gemeistert. Während er mit dem Dressur- und Springturnier auf dem Waldhauser Hof ein echtes Reitturnier der Superlative auf die Beine gestellt hat, dominierte er auch die Große Tour des Dressurturniers, gar befand er sich in einer eigenen Liga.
Nach seinem Sieg im Grand Prix de Dressage brillierte er in der Grand Prix Kür am Samstagabend im Sattel seines zwölfjährigen Wallachs Rockson. Dabei überzeugte er nicht nur in Hinsicht Linienführung und Schwierigkeitsgrad, sondern auch die Ausführung derer war mit etlichen Highlights gespickt. Beispielsweise zeigte Uwe Schwanz sehr gut zentrierte doppelte Galopppirouetten, woraus er zuerst Einerwechsel sowie direkt daraus übergehend Zweierwechsel ritt. Auch die Linie versammelter Schritt, daraus eine aktive Piaffe und daraus ein losgelassener starker Schritt gelang sehr gut. Am Ende freute sich Uwe Schwanz über 78,5 Prozent und den überlegenen Sieg vor seiner Schülerin Enya Müller. Die U25-Reiterin punktete sich im Sattel ihres 16-jährigen Wallachs Fats Domino zu 73,9 Prozent, wobei sie mit guten Galopppirouetten und Piaffen überzeugte. Demgegenüber standen Fehler in den Einer- und Zweierwechseln, als der Wallach teilweise die Galoppwechsel in der Hinterhand nicht sicher durchsprang. Auch Alexandra Sessler freute sich mit ihrem DSP Dun Dee über einen schönen Erfolg und sicherte mit 72,6 Prozent den dritten Platz. Nicole Isser mit DiCaprio (72,4 Prozent) und Vicente Arroyo Penaranda mit Carl der Grosse (72,3 Prozent) folgten auf den Plätzen vier und fünf.
Am Finaltag galt dann das Motto „Aller guten Dinge sind drei“ oder besser gesagt agierten Uwe Schwanz und sein Rockson nach diesem Motto. Auch im Grand Prix Special gaben die beiden den Ton an und nahmen mit deutlichem Abstand (72,8 Prozent) die Spitzenposition ein. Auch in dieser Prüfung verdeutlichte sich, dass Uwe Schwanz nicht nur einer der bayerischen Erfolgsreiter ist, sondern ebenso auch als erfolgreicher Trainer fungiert. Denn auch im Grand Prix Special war ihm eine seiner Schülerinnen dicht auf den Fersen. Juliane Nuscheler, die an diesem Wochenende bei den Amateuren schon zwei Dreisterne-Siege feiern durfte, punktete sich mit ihrem Erfolgspartner Karl Louis zu 71,5 Prozent. Sowohl Juliane Nuscheler als auch Enya Müller sind unter der Obhut von Uwe Schwanz "aufgewachsen", haben mit ihm die Junioren- und Junge Reiter Zeit bestritten sowie den Schritt in die Königsklasse (erfolgreich) gemeistert. Im Sattel seines Wallachs Hermes reihte sich Uwe Schwanz auch auf dem dritten Platz ein (71 Prozent), was seine bemerkenswerte Erfolge an diesem Wochenende komplettierte. Ulrike Kick mit DSP Bond Girl (70,6 Prozent) sowie die Baden-Württembergerin Martina Steisslinger mit Favory (69,7 Prozent) folgten auf den Plätzen vier und fünf. Auch Alexandra Sessler mit DSP Dun Dee, Isabella John mit Achilles und Dr. Uta Großerichter mit Dante freuten sich ebenso über eine Grand Prix Special Platzierung.
Am Finaltag galt dann das Motto „Aller guten Dinge sind drei“ oder besser gesagt agierten Uwe Schwanz und sein Rockson nach diesem Motto. Auch im Grand Prix Special gaben die beiden den Ton an und nahmen mit deutlichem Abstand (72,8 Prozent) die Spitzenposition ein. Auch in dieser Prüfung verdeutlichte sich, dass Uwe Schwanz nicht nur einer der bayerischen Erfolgsreiter ist, sondern ebenso auch als erfolgreicher Trainer fungiert. Denn auch im Grand Prix Special war ihm eine seiner Schülerinnen dicht auf den Fersen. Juliane Nuscheler, die an diesem Wochenende bei den Amateuren schon zwei Dreisterne-Siege feiern durfte, punktete sich mit ihrem Erfolgspartner Karl Louis zu 71,5 Prozent. Sowohl Juliane Nuscheler als auch Enya Müller sind unter der Obhut von Uwe Schwanz "aufgewachsen", haben mit ihm die Junioren- und Junge Reiter Zeit bestritten sowie den Schritt in die Königsklasse (erfolgreich) gemeistert. Im Sattel seines Wallachs Hermes reihte sich Uwe Schwanz auch auf dem dritten Platz ein (71 Prozent), was seine bemerkenswerte Erfolge an diesem Wochenende komplettierte. Ulrike Kick mit DSP Bond Girl (70,6 Prozent) sowie die Baden-Württembergerin Martina Steisslinger mit Favory (69,7 Prozent) folgten auf den Plätzen vier und fünf. Auch Alexandra Sessler mit DSP Dun Dee, Isabella John mit Achilles und Dr. Uta Großerichter mit Dante freuten sich ebenso über eine Grand Prix Special Platzierung.