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Montag, 18.09.2023 um 08:57

Darmstadt: Podestplätze für Selina Höger und Yara Reichert

Selina Höger sicherte sich mit ihrem Flintstone im Großen Preis Platz zwei. | Foto: Dill  /  © honorarfreie Nutzung des Bildes

Am Finaltag des Dressur- und Springturniers in Darmstadt mischten zwei bayerische Erfolgsreiterinnen kräftig vorne mit. Allen voran sprang Selina Höger mit ihrem Erfolgpartner Flintstone um den Sieg mit. Sowohl Günter Treiber mit Cassis als auch Selina Höger mit ihrem 13-jährigen KWPN-Wallach beendeten das S**-Springen fehlerfrei. Doch am Ende setzte sich Treiber mit einer Zeit von 79,18 Sekunden durch. Bei Selina Höger und Flintstone blieb die Uhr bei 79,20 Sekunden stehen. Knapper hätte die Entscheidung wohl kaum ausgehen können, dennoch sammelte das bayerische Erfolgspaar damit den nächsten starken Erfolg. Auch Tim Hartlaub freute sich mit Wüstenstern Quidam im Großen Preis über eine Platzierung und reihte sich auf dem siebten Platz ein. Im vorherigen Youngster-S-Springen sicherte sich Selina Höger mit ihrem Knight Rider ebenso eine S-Platzierung.

Zum Abschluss des Turniers sammelte Yara Reichert noch einen „bayerischen“ Podestplatz. Auch im Grand Prix de Dressage zeigten sich ihre beiden Grand Prix Nachwuchspferde Springbank und Valverde NRW, wie in der erstem Darmstädter Prüfung, auf einer Augenhöhe und reihten sich wiederum hintereinander unter den Top5 der Prüfung ein. Dieses Mal setzte sich jedoch Springbank gegen seinen Stallkollegen durch und sicherte sich in seinem ersten Grand Prix mit 72,1 Prozent den dritten Platz. Dabei zählten die Verstärkungen, Piaffen und Galopppirouetten zu den Highlights der Prüfung. Hinter Springbank folgte Valverde NRW, der sich mit einer gleichmäßigen Piaff-Passage-Tour sowie guten Galopppirouetten zu 71,1 Prozent punktete. Yara Reichert musste sich in dieser Prüfung nur von  Jasmin Schaudt mit Fano (75,2 Prozent) sowie Dorothee Schneider mit Dayman (74,8 Prozent) geschlagen geben. In den beiden Tageshighlights, der Finalqualifikation zum Nürnberger Burgpokal sowie im Deutschen Berufsreiterchampionat, spielte Bayern keine Rolle. Im Nürnberger Burgpokal sicherte sich der Hengst Escamillo unter dem Sattel von Manuel Dominquez Bernal den Sieg. Im Deutschen Berufsreiterchampionat setzte sich Hendrik Lochthowe bei den Dressurreitern durch. Bei den Springreitern sicherte sich Thomas Wittemer den Titel. (msb)

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