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Sonntag, 05.11.2023 um 13:19

Gut Ising: Familypower Wadenspanner und TFD-Cup Sieg für Celestine Kindler

Max Wadenspanner galoppierte mit Heathrow zum überlegenen Sieg. | Foto: D. Matthaes  /  © honorarfreie Nutzung des Bildes

Beim Dressurturnier auf Gut Ising bildete heute ein Prix St. Georges den Tagesauftakt. Dabei gab es einen ganz klar dominierenden Namen, nämlich die Familie Wadenspanner, genauer gesagt von den beiden Brüdern Max und Walter Wadenspanner. Letzterer musste schlussendlich seinem jüngeren Bruder den Vorrang lassen. Max Wadenspanner sicherte sich mit seinem elfjährigen KWPN-Wallach einen überlegenen Sieg und brillierte mit einer sehr gleichmäßigen und ausdrucksvollen Runde, in welcher ein Highlight das andere jagte. Alle Verstärkungen wurden reihenweise mit der Note acht belohnt, aber auch in den Galopppirouetten sowie in den Traversalen stand die Note acht. Schon in der S-Dressur von Gut Eicherloh standen die beiden ganz vorne, heute freuten sie sich mit 73,9 Prozent erneut über die goldene Schleife. Walter Wadenspanner machte es mit seinem Daybreak nicht viel schlechter und schnappte sich ebenso einen Podestplatz. Auf eine sehr gleichmäßige und schwungvolle Trabtour folgte eine qualitätvolle Schritttour. In den Serienwechseln verloren die beiden durch leichtes Schwanken noch ein paar Punkte, dennoch knackten auch die beiden die 70-Prozentmarke und reihten sich mit 70,6 Prozent auf dem dritten Platz ein. Zwischen die beiden Brüder schob sich die Seriensiegerin Christine Eglinski mit ihrem sympathischen Viva Waldi. Für die beiden wurden es heute 71,4 Prozent. Vicente Arroyo Penaranda mit Starlight knackte ebenso die 70-Prozentmarke und reihte sich mit 70 Prozent auf dem vierten Platz vor Victoria Rohrmuss mit Final Edition, Sophia Anna Franziska Baier mit Eyleen und Mona-Sophie Bimmel mit Fabricio von Nymphenburg ein.

Celestine Kindler sicherte sich im TFD-Cup den Gesamtsieg. | Foto: D. Matthaes  /  © honorarfreie Nutzung des Bildes

Der heutige Finaltag auf Gut Ising stand im wahrsten Sinne des Wortes unter dem Motto „Finale“. Der beliebte TFD-Cup, eine Serie für die bayerischen Jungen Reiter, trug in der heutigen S-Kür sein Finale aus. Celestine Kindler und ihr sympathischer Quotenkönig hatten schon die Einlaufprüfung für sich entscheiden können. In der Kür legten sie noch eine Schippe oben drauf, gar schrammten sie nur um einen Wimpernschlag an der magischen 80-Prozentmarke vorbei. Sie freuten sich nicht nur über den Sieg in der S-Kür (79,7 Prozent), sondern entschieden auch die Gesamtwertung des TFD-Cups für sich. Auf dieses Paar darf man im nächsten Jahr sicherlich bei den Jungen Reitern sehr gespannt sein! Aber auch Angelina Sessler und ihr weitergesteigerter achtjähriger Wallach Selected setzten heute ein Ausrufezeichen und punkteten sich mit 74,5 Prozent zum zweiten Platz. Jula Ohms mit ihrem Zaphir komplettierte das Podest (72 Prozent). Zu den weiteren Platzierten zählten Lilli Purrmann mit Devendra, Annalena Groß mit Brunello di Montalcino, Victoria Tübinger mit Finest Sinfonie sowie Vivien Borgmann mit Braveaux.

Der heutige Finaltag auf Gut Ising stand im wahrsten Sinne des Wortes unter dem Motto „Finale“. Der beliebte TFD-Cup, eine Serie für die bayerischen Jungen Reiter, trug in der heutigen S-Kür sein Finale aus. Celestine Kindler und ihr sympathischer Quotenkönig hatten schon die Einlaufprüfung für sich entscheiden können. In der Kür legten sie noch eine Schippe oben drauf, gar schrammten sie nur um einen Wimpernschlag an der magischen 80-Prozentmarke vorbei. Sie freuten sich nicht nur über den Sieg in der S-Kür (79,7 Prozent), sondern entschieden auch die Gesamtwertung des TFD-Cups für sich. Auf dieses Paar darf man im nächsten Jahr sicherlich bei den Jungen Reitern sehr gespannt sein! Aber auch Angelina Sessler und ihr weitergesteigerter achtjähriger Wallach Selected setzten heute ein Ausrufezeichen und punkteten sich mit 74,5 Prozent zum zweiten Platz. Jula Ohms mit ihrem Zaphir komplettierte das Podest (72 Prozent). Zu den weiteren Platzierten zählten Lilli Purrmann mit Devendra, Annalena Groß mit Brunello di Montalcino, Victoria Tübinger mit Finest Sinfonie sowie Vivien Borgmann mit Braveaux.

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