44. P.S.I. Auktion wiederum ein großer Erfolg
Die 44. P.S.I.-Auktion hat die Erwartungen auch ihn diesem Jahr nicht enttäuscht. Paul Schockemöhle und Ulli Kasselmann präsentierten erneut eine Kollektion von 50 erstklassig gezogenen und ausgebildeten jungen Sportpferden. Zum Abschluss einer erfolgreichen Championatssaison für Pferde aus den Ställen Paul Schockemöhle und Hof Kasselmann wurde die Katalog-Nr. 38, Casabea Blue PS, zur Preisspitze als der Hammer bei 1,6 Millionen Euro fiel. Käufer aus Italien sicherten sich die Casallco x Baloubet du Rouet Tochter. Auch der Dante's Junior x Fürstenball-Nachkomme Dantino (Kat.-Nr. 25) knackte mit 1,2 Millionen Euro die magische siebenstellige Grenze.
Wie viel für einen Champion? Mit der Katalog Nr. 50, Casanina PS gab es die Antwort. Die Casallco x Chacco-Blue Stute, Vizeweltmeisterin bei den Weltmeisterschaften 2023 für siebenjährige Springpferde, wurde für 770.000 Euro an einen Bieter aus Mexiko verkauft. Eine weitere Casallco-Tochter, Casamara Blue PS, stieß ebenfalls auf großes nationales und internationales Interesse und wurde schließlich für 950.000 Euro zugeschlagen. Mit diesem Ergebnis war der Holsteiner Hengst der erfolgreichste Vererber der diesjährigen Auktion und erfreute seinen stolzen Besitzer Paul Schockemöhle: “Qualität setzt sich durch, vor allem, wenn man hinter dieser Qualität steht. Casallco ist ein Ausnahme-Hengst."
Die P.S.I.-Auktion hat wieder einmal das Interesse und die Kaufkraft vieler langjähriger Kunden von Performance Sales International geweckt, die die Qualität und den Service, den sie hier erhalten, kennen und schätzen gelernt haben. Die Käufer kamen unter anderem aus Australien, den Vereinigten Staaten, Deutschland, Schweden, Österreich, Italien, Kolumbien, Mexiko, Taiwan und Hongkong. “Wir haben hier etwas erlebt, das wir uns vorher nicht vorstellen konnten. Unsere Aktivitäten, langfristigen Freundschaften und Turniere haben uns ein Potential an Kunden beschert, die Vertrauen in uns haben und wissen, hier sind die besten Pferde und ein sehr guter After-Sales Service. Das ist unsere Chance, am Markt zu bleiben,” sagte Ulli Kasselmann. Der Gesamterlös lag bei 20.036.000 Euro. Die Dressurpferde brachten insgesamt 8.476.000 Euro bei einem Durchschnittspreis von 353.167 Euro ein und die Springpferde erzielten 11.560.000 Euro bei einem Durchschnittspreis von 462.400 Euro. (PM/msb)