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Sonntag, 21.01.2024 um 15:54

Oldenburger Körung: Ursula Berger stellt Oldenburger Siegerhengst

Ursula Berger stellt den Oldenburger Siegerhengst. | Foto: Bischoff  /  © honorarfreie Nutzung des Bildes

Neuer Ort und (bayerisches) Sensationsergebnis – Die Oldenburger Körung wurde zum großen Erfolg. In diesem Jahr fand diese erstmals in Ankum statt. Die Idee die Oldenburger Körung von Vechta nach Ankum zu verlegen, war aus der Not heraus entstanden. Das Hallendach im Pferdezentrum in Vechta wies bauliche Mängel auf, sodass eine Verlegung unumgänglich war. Das Team des Oldenburger Verbandes schaffte es jedoch in Ankum, an jenem Ort der legendären PSI-Auktionen, eine Körveranstaltung mit Atmosphäre und Charme zu gestalten. Aus bayerischer Sicht wurde die diesjährige Oldenburger Körung zu einem echten Triumphzug. Zum strahlenden Oldenburger Siegerhengst der Dressurpferde wurde ein Nachkomme v. Von Und Zu – Dancier, aus der Zucht von Monika Rösemeier-Harms aus Großefehn (Ostfriesland) und ausgestellt von Ursula Berger aus München gekürt. Der bildhübsche und langbeinige Hengst trabte sich in die Herzen der Körkommission und des Publikums. Oldenburgs Zuchtleiter Bernhard Thoben beschrieb den Siegerhengst: „Ein noch etwas jugendlicher Hengst, aber sehr bergauf konstruiert, und mit einem sehr natürlichen Bewegungsablauf ausgestattet. An der Longe hat er sich in schöner Anlehnung, unheimlich locker und geschmeidig präsentiert. Beim Freilaufen zeigte er sich gleich im Antritt mit großer Elastizität und großzügig im Ablauf“. Doch dem war nicht genug: Der Siegerhengst avancierte bei der Auktion auch zur Preisspitze. Bei 720.000 Euro fiel der Hammer.

Auch Gut Wettlkam’s Feliciano (geb. 2019 v. Floricello, Z.: Josef Bauer, B. Gut Wettlkam) erhielt im Rahmen der Oldenburger Körung eine große Ehre und wurde mit der 1c-Hauptprämie ausgezeichnet. Bei seiner Veranlagungsprüfung 2022 im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta erhielt der Floricello-Sohn die zweithöchste Note von 9,04. Ende desselben Jahres absolvierte er seinen 50-Tage-Test in Schlieckau und schloss diesen mit einer Endnote von 8,82 ab. Gleich fünfmal wurde ihm die Wertnote 9,00 in den Kategorien Leistungsbereitschaft, Trab, Galopp, Rittigkeit und Gesamteindruck vergeben. Der Fremdreiter bewertete die Rittigkeit mit einer unglaublichen Wertnote von 9,75. Unter dem Sattel von Walter Wadenspanner knüpfte er daran auch im Prüfungsviereck an und sammelte schon etliche Siege in Reitpferde und Dressurpferdeprüfungen. Für die Vechtaer Elite-Fohlenauktionen 2023 stellte der Hengst bereits ein hochpreisiges Quintett. (msb)

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