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von Mona-Sophie Wieland am Freitag, 13.09.2024 um 17:05

Deutsche Meisterschaften Voltigieren: Bayern mit starkem Auftakt

Das Ingelsberger Team fand einen bärenstarken Auftakt in die Deutschen Meisterschaften.  /  © Julian Spilker

So kann’s wahrlich weitergehen: Bei den Deutschen Meisterschaften der Voltigierer in Verden erwischte Bayern einen äußerst vielversprechenden Auftakt und verfügt über Medaillenchancen.

Bei den Gruppen zeigen sich gleich zwei bayerische Mannschaften nach der Pflicht auf dem Podest. VV Ingelsberg I turnte sich mit Longenführer Alexander Zebrak und ihrem vierbeinigen Partner Fider Rock zu guten 6,943 Zählern. Das bedeutete am Ende Rang zwei. Dahinter reichte sich Weicht I, ebenfalls an der Longe von Alexander Zebrak, sowie mit ihrem vierbeinigen Partner Levin (6,683 Zähler) ein. Unangefochten in der Spitzenposition, ja fast schon in einer eigenen Liga befindet sich nach der Pflicht das Team NORKA Automation des VV Köln-Dünnwald. Das Team turnte sich zu bärenstarken 7,917 Zählern. Die Kölner waren als amtierende Weltmeister als Favoriten zu den Deutschen Meisterschaften gereist. Auch das Team Oberland I reiht sich nach der Pflicht noch auf einem Platz unter der Top10 ein und rangiert aktuell mit 6,289 Zählern auf Rang neun.

Apropos Weltmeisterschaften: Bei den Einzelvoltigiererinnen setzte sich die amtierende Vizeweltmeisterin, Alina Roß mit Baron und Longenführer Volker Roß an die Spitze (8,095 Zähler). Ihr waren Kathrin Meyer mit Captain Claus und Longenführerin Gesa Bühring (8,065 Zähler) und Alice Layher mit Lambic van Strokappeleken und Longenführerin Helen Layher (7,878 Zähler) dicht auf den Fersen. In mitten von diesem wahrlich stark besetzten Starterfeldes fand auch Oceane Schattleitner mit Longenführerin Julia Handel und Amontillado einen guten Einstieg in die Deutsche Meisterschaft und reihte sich mit 7,352 Zählern auf Rang sechs ein. Auch Verena Pongratz schaffte mit Calli der Große und Longenführerin Cornelia Raddatz den Sprung in die Top10 und rangiert aktuell auf Platz neun (7,052 Zähler). Bei den Herren führt Thomas Brüsewitz das Feld an und turnte sich in der heutigen Pflicht zu 8,465 Zähler. Leon Hüsgen folgt auf Rang zwei. Aus bayerischer Sicht gab es auch hier Grund zum Jubeln: Julian Wilfling turnte sich mit seinem routinierten Aragorn und seinem langjährigen Longenführer Alexander Zebrak zu starken 8,163 Zählern, was schlussendlich mit Rang drei belohnt wurde (8,163).

Mona-Sophie Wieland (Redaktionsleitung)

Absolventin des Master-Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement, unsere Expertin für online und Social Media. Ihr Herz schlägt für Ausbildungs- und Turniersportthemen. Selbst bis zur Klasse S erfolgreich. Seit 2023 agiert sie als Redaktionsleitung.

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