Dressur: Die Mädels führen die Ranglisten der Jugend an
Wenn es um die Dominanz im Dressurviereck geht, dann haben sich die bayerischen Nachwuchsreiterinnen die Butter nicht vom Brot nehmen lassen. An der Spitze der weißblauen Ranglisten der Top Ten in Sachen Dressur aus dem Lager der Jungen Reiter steht mit Celestine Kindler eine junge Dame, die bestens beritten ist. Mit Romeo und Quotenkönig verfügt sie über zwei hervorragende vierbeinige Dressurtalente, die sie toll präsentierte. Im Training unterstützt wird die Nürnbergerin dabei von Jana Lang, die diesmal zwar die Liste der Top Ten nicht mehr anführt, aber einen respektablen Rang drei belegt.
Zwischen die beiden schob sich Angelina Sessler, die für Straubing an den Start geht. Mit Selected hat sich die Studentin in den letzten Jahren bis hinauf zur schweren Klasse gekämpft.
Eine tolle Saison hat auch Lilli Purrmann hinter sich gebracht. Mit Devendra sammelte die Starnbergerin, die ihr Pferd auf dem Waldhauser Hof in Sauerlach untergebracht hat, Schleifen bis Prix St. Georges und sicherte sich Platz vier auf der Liste. Ihr folgt Anabel Huther vom RV Ellertal, die auf Fidergold setzte und mit ihm sogar Platzierungen bis S**-Niveau erzielte.
Auch bei den Junioren haben die Mädels das Szepter in der Hand. Mit einem gigantischen Vorsprung hat sich hier Marie Sohler an die Spitze katapultiert. Die junge Dame stellte hochkarätige Vierbeiner wie Askehavens Beau Sancy, Global Player OLD und Sir Max vor.
Den Silberrang belegt mit Helena Moosrainer eine Reiterin, die sowohl im Sattel ihres Ponys Double Joy als auch mit Großpferden bereits mehrere Platzierungen erreiten konnte. Dritte im Bunde ist Viktoria Schudak aus Grünwald: Auch sie blickt auf viele Erfolge mit ihrem Pony Deep Beat Diamond zurück, und auch sie hat sich bereits im Sattel von Großpferden bewährt.
Emily Rother vom RFV Günzburg darf sich mit Jasper und Zakopane ebenfalls zu den fünf erfolgreichsten bayerischen Junioren zählen, zu denen auch noch Franziska Fleischmann von den Pffr. Frankenhöhe gehört.
Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Januar-Ausgabe der BAYERNS PFERDE.