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von Leonie Wolff am Sonntag, 08.12.2024 um 18:01

Jörne Sprehe überzeugt in Riesenbeck

Stafina ist mit Jörne Sprehe auf dem Weg an die Spitze.  /  © Lafrentz

Seit Donnerstag hieß es in den Hallen von Riesenbeck erneut: Startglocke an und Parcours frei. Unter anderem auch für die aus der Nähe von Nürnberg stammende Bayerin Jörne Sprehe.

Eine neunjährige Stute, ein Star von morgen, der den Namen Starlinda trägt und unter Sprehe in Riesenbeck nicht nur eine Spitzenrunde zeigte. Sie lieferte sich ein dichtes Kopf-an Kopf Rennen mit dem späteren Sieger Ulrich Hensel, der Jörne Sprehe im Sattel des zwölfjährigen Vancour noch einmal 30 Hundertstel abnahm. In der internationalen Springprüfung über 1.40 m, der medium Tour punktete Sprehe vor dem achtjährigen Chill Out RL, der unter seinem Reiter Nisse Lüneburg zu überzeugen wusste.

Noch ein Jahr jünger als Sprehes Starlinda, ist die ehrgeizige Halbschwester Stafina, die sich ebenfalls einen zweiten Platz sichern konnte. Die achtjährige Stakkato Gold-Tochter überzeugte in der großen Tour über 1.45 m und ließ sich von der imposanten und weihnachtlich geschmückten Kulisse nicht beeindrucken. Der Sieg in dieser Prüfung ging an Tim Rieskamp-Goedeking. Er hatte für dieses Springen die neunjährige Stute Sanella gesattelt. Das Podium komplettierte ebenfalls eine Stakkato Gold-Tochter. Genauer gesagt Solaia, die unter Geritt Nieberg zu Rang drei sprang. Im abschließenden Großen Preis von Riesenbeck hatte das Paar etwas Pech. Sie zeigten durch den Umlauf hinweg eine starke Runde, lösten alle Aufgaben schon fast spielerisch. Nach der Ziellinie, der Blick zur Uhr: Sie waren für das Stechen etwas zu langsam und platzierten sich mit einem Zeitstrafpunkt an elfter Stelle.

Leonie Wolff (Werkstudentin)

Studiert Germanistik und Sportwissenschaften in Stuttgart, unterstützt währenddessen die Redaktion und das Social Media Team. Schreibt am liebsten Porträts und über den Springsport und ist selbst im Springsattel bis zur Klasse M erfolgreich unterwegs.

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