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von Martina Scheibenpflug am Dienstag, 20.05.2025 um 10:22

München-Riem: Der Bayerische Pferdesport unterstützt die Olympia-Bewerbung

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Gerhard Eck, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes, kurz BRFV, mit Sitz auf der Olympia-Reitanlage München Riem, begrüßt die aktuellen Pläne von Landeshauptstadt und Staatsregierung, sich für die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2040 oder 2044 zu bewerben. „Als Vertreter der erfolgreichsten Sommer-Sportart, die in den letzten Jahrzehnten die mit Abstand meisten Gold-Medaillen für Deutschland erringen konnte, freut es uns natürlich sehr, dass München sich um die Austragung der Olympischen Sommerspiele bewirbt.“ 
Pferdesport ist in München-Riem seit über 100 Jahren zu Hause. Die Olympia-Reitanlage war schon 1972 Unterbringungsort für die teilnehmenden Pferde und Austragungsort einer der Reitdisziplinen. „Seit dieser Zeit wird die Olympia-Reitanlage nachhaltig gemäß der Vorgaben des damals zwischen Bund, Land und Landeshauptstadt geschlossenen Konsortialvertrages für den Pferdesport genutzt, daher ist es nur folgerichtig und dem Prinzip der nachhaltigen Nutzung geschuldet, dass bei einer erneuten Bewerbung Münchens die Olympia-Reitanlage wieder als Unterbringungsort und Austragungsort genutzt wird“, so BRFV Präsident Eck weiter. 
Die Olympia-Reitanlage umfasst rund 27 Hektar Fläche, ist regelmäßig Austragungsort für nationale und internationale Pferdesportveranstaltungen, Heimat der „Pferd International“, der größten Süddeutschen Pferdesportveranstaltung mit jährlich über 70.000 Besuchern und wird im Jahr 2026 die Weltmeisterschaften der Kutschenfahrer austragen. Erstklassige Reitplätze und tierschutzkonforme Unterbringungsmöglichkeiten bilden zusammen mit kulturhistorischen Bauwerken eine einzigartige Symbiose, die schon 1972 dafür sorgte, dass der Pferdesport in München-Riem ein perfektes Zuhause fand. Die Olympia-Reitanlage München-Riem war 1972 Teil einer umfassenden infrastrukturellen Entwicklung der Olympischen Spiele und stellt einen integralen Bestandteil des architektonischen, sportlichen und kulturhistorischen Gesamtkonzepts der Olympischen Spiele von 1972 dar, so eine aktuelle Einschätzung des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege. 
Der Bayerische Reit- und Fahrverband, Vertreter von rund 90.000 pferdesportbegeisterten Mitgliedern, die in rund 900 Vereinen bayernweit organisiert sind, pflegt und unterhält als einer der Gesellschafter der Olympia-Reitanlagen GmbH diese europaweit einzigartige olympische Pferdesportstätte mit viele Engagement und Eigenleistung und unterstützt die Pläne von Landeshauptstadt und Staatsregierung mit all den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln. 
Präsident Eck: „Olympia ist für einen Sportler das Größte, was es geben kann. Olympia 1972 hat für München einen enormen nachhaltigen Entwicklungsschub gegeben, wir und andere damalige Spielstätten haben unsere Anlagen seitdem vorbildlich gepflegt, daher ist eine Bewerbung Münchens um eine Sommerolympiade gelebte Nachhaltigkeit und wird München, der Region und ganz Bayern sicher einen langanhaltenden Mehrwert bringen. Der Bayerische Reit- und Fahrverband steht hinter einer Bewerbung Münchens und freut sich auf die spannende Bewerbungsphase.“
 

Martina Scheibenpflug (Redaktion)

Martina Scheibenpflug gehört seit 2020 zum Team von Matthaes Medien. Nach dem Abitur absolvierte Martina Scheibenpflug ein zweijähriges Volontariat bei der Tageszeitung Münchner Merkur, danach schloss sie ihr Studium der Politikwissenschaften, Germanistik und Psychologie an der Ludwig-Maximilian-Universität in München ab. Bis zur schweren Klasse war Martina Scheibenpflug erfolgreich im Viereck unterwegs.

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