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Samstag, 18.09.2021 um 14:58

Die Olympiasiegerin holt einen Sieg für Schwarz-Rot-Gold

© honorarfreie Nutzung des Bildes
Gestern, da wurde Jessica von Bredow-Werndl mit ihrem zwölfjährigen Hannoveraner Wallach Ferdinand BB im Grand Prix von Aachen Sechste. 74,348 Prozent erhielten die beiden für die Prüfung, die in diesem Jahr ebenso zur Nationenpreiswertung zählt wie der Special und die Kür. Recht kompliziert das Verfahren: Alle vier Teamreiter einer Nation starten im Grand Prix, danach nur noch jeweils zwei in Special und Kür. Jessica von Bredow-Werndl und Carina Scholz reiten den Special, Frederic Wandres und Isabell Werth die Kür. Für das Mannschaftsergebnis zählen die drei besten Ergebnisse aus dem Grand Prix sowie die drei besten aus Special und Kür. Die jeweiligen Platzierungen werden in Punkte umgerechnet. Das Team mit den wenigsten Punkten gewinnt.Heute stand dann nun also für die Olympiasiegerin von Tokio der Special an - und den konnte die Reiterin von Aubenhausen gewinnen. Mit 73,511 Prozent setzte sie sich knapp an die Spitze vor die Australierin Simone Pearce mit Destano (73,426 Prozent).Die Teams sind - klar - nach Olympischen Spielen und EM - nicht in der Besetzung, wie man sie sonst von Aachen kennt. Und auch die Deutschen liegen nach den zwei Prüfungen derzeit auf Rang drei. Es führt Großbritannien vor den USA. Morgen reiten dann noch Frederic Wandres und Isabell Werth die Kür. (mos)Foto: Stefan Lafrentz
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