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Sonntag, 23.07.2023 um 16:04

Erfolge für bayerische Reiter in Samorin und Riesenbeck

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Nachdem er bereits am vergangenen Wochenende den Großen Preis über 1,45 Meter in Samorin gewinnen konnte, ist Michael Viehweg auch diese Woche schon wieder erfolgreich unterwegs gewesen bei der Samorin Danube Champions Tour. Mit dem neunjährigen Hannoveraner Quait Fox v. Quarismo platzierte er sich im 1,40-Meter-Springen der Silver Tour auf Rang zwölf. Im Sattel seines elfjährigen Westfalen Cartal v. Camax L startete er am Freitag in der Qualifikation zum Großen Preis über 1,50 Meter. Der Parcours hatte es in sich und zog sich in langen Schlangenlinien über den großen Grasplatz. Das Paar bewältigte alle Anforderungen und sprang auf Platz sechs.

Wolfgang Puschak startete ebenfalls in Samorin und konnte sich am Freitag in der Silver Tour mit der Bayernstute Zirona Blue über 1,40 Meter auf Rang zehn platzieren. Auch am Samstag war das Paar erfolgreich, Rang vier im Finale der Silver-Tour über 1,45 Meter. Michael Viehweg ritt auf Rang zwölf mit Quait Fox.

Einige Reiter sind unterdessen nach Riesenbeck auf die Anlage von Ludger Beerbaum gefahren. Dort wurde an diesem Wochenende auch die Global Champions Tour ausgetragen, ebenso die Deutschen U25-Meisterschaften. Franz Josef Steiner hatte im Zeitspringen über 1,40 Meter den Zinedine-Sohn Zidan gesattelt und konnte in die Platzierung reiten. Auch Max Kühner hat die Reise nach Riesenbeck angetreten. Er ist in der Global Champions Tour am Start und war dort im zweiten Umlauf im Sattel seines Eic Coriolis des Isles erfolgreich: Platz neun mit dem Zandor-Sohn aus der französischen Zucht. Sein Team der Shanghai Swans, das er gemeinsam mit Daniel Deusser an diesem Wochenende vertreten hat, wurde zudem Dritter in der Teamwertung. Den größten Erfolg feierte er allerdings am Sonntag im Großen Preis von Riesenbeck. Dort wurde es mit einer schnellen und fehlerfreien Runde im Stechen mit dem zwölfjährigen DSP-Wallach Elektric Blue der zweite Platz hinter dem Niederländer Harrie Smolders. Der Parcours war anspruchsvoll, 14 Hindernisse mit 17 Sprüngen galt es zu bewältigen. Acht Reitern gelang dies fehlerfrei, fünf konnten dies im Stechen wiederholen. (mj)

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