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Donnerstag, 07.12.2023 um 19:09

Louisdor-Preis: Kein Finale für Jessica von Bredow-Werndl und Forsazza de Malleret

Jessica von Bredow und Forsazza de Malleret können beim Finale des Louisdor-Preises nicht starten. | Foto: Dill  /  © honorarfreie Nutzung des Bildes
Das ist bitter: Olympiasiegerin und Europameisterin Jessica von Bredow-Werndl muss mit ihrer Nachwuchshoffnung Forsazza de Malleret auf einen Finalauftritt beim Louisdor-Preis verzichten. Auf Social Media veröffentlichte sie: "Wir sind leider nicht beim Louisdor Finale in Frankfurt nächste Woche dabei. Forsazza ist nicht 100% fit und ich möchte nichts forcieren. Freue mich jetzt schon, wenn ich mit der kleinen Ballerina wieder loslegen darf."Der Louisdor-Preis ist eine renommierte Serie für acht- bis zehnjährige Nachwuchs-Grand Prix-Pferde. Bei fünf Stationen qualifizieren sich jeweils die beiden Erstplatzierten fürs Finale. Unzählige Pferde haben ihren Weg über den Louisdor-Preis  in den internationalen Grand Prix-Sport gefunden. Aktuell prominentestes Beispiel ist Dalera BB, Gewinnerin des Louisdor Preis Finales im Jahr 2017, inzwischen mit vier EM-Einzelgoldmedaillen und Doppelgold bei den Olympischen Spielen in Tokio erfolgreichstes Dressurpferd der Welt. In diesem Jahr hatte Jessica von Bredow-Werndl im Louisdor Preis das nächste „Eisen im Feuer“, die zehnjährige Oldenburger Stute Forsazza de Malleret (For Romance x Sarkozy). Bei der Qualifikation auf dem Schafhof hatte sich die zierliche Rappstute mit 72,6 Prozent das Finalticket gesichert. Inzwischen hatten die beiden schon etliche weitere starke Erfolge gefeiert. Unter anderem gab Forsazza de Malleret in Wiener Neustadt ihr internationales Grand Prix-Debüt, das sie mit Platz zwei im Grand Prix sowie mit einem Sieg im Grand Prix Special abschloss.  Für Jessica von Bredow-Werndl und Forsazza de Malleret dürfen nun Helen Langenhanenberg und Schöne Scarlett FRH nachrücken. (msb)
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