Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Samstag, 27.01.2024 um 15:46

Amsterdam: Max Kühner startet mit Schleifensammlung ins Turnier

Max Kühner startet gut ins Weltcup-Turnier von Amsterdam. | Foto (Archiv): D. Matthaes  /  © honorarfreie Nutzung des Bildes

Nächstes Weltcup-Turnier und die nächsten Erfolge für Max Kühner: An diesem Wochenende trifft sich der „Weltcup-Tross“ in Amsterdam. Auch Max Kühner möchte dort noch wichtige Punkte für das Weltcup-Finale in Riad sammeln. Gleich zum Auftakt zeigte sich Max Kühner mit seinen Pferden Eic Julias Caesar und Eic Upp Too Jacco Blue in Top-Form. Ersterer sprang in einem Zwei-Phasen-Springen über 1,45 Meter zu Platz acht. Dabei lieferte der zehnjährige KWPN-Wallach zwei tadellose Nullrunden. Eic Julius Caesar befindet sich seit vierjährig in der Ausbildung bei Max Kühner und sammelte zum Jahresabschluss mit Platz zwei im Weltcup-Springen von Verona einen echten Spitzenerfolg. „Er ist noch jung, hat aber viel Qualität und für gewöhnlich gefällt es ihm, fehlerfrei zu bleiben“, beschreibt ihn Max Kühner. Doch auch der Stallkollege von Eic Julius Caesar machte es nicht viel schlechter. Im Springen über 1,50 sprang der Seriensieger des vergangenen Jahres, Eic Upp Too Jacco Blue, zu Platz acht. Im ersten Umlauf gelang den beiden eine schöne Nullrunde. Im Stechen fiel dann eine Stange. Die Zeit von 35,36 Sekunden hätte für einen Podestplatz gereicht.

Auch die Dressurreiter hatten in Amsterdam die Chance auf Weltcup-Punkte. Die volle Punktzahl heimste die Britin Charlotte Everdale ein. Sie siegte mit dem Hengst Everdale in der Weltcup-Kür (88,1 Prozent) und verwies Isabell Werth mit ihrem EM-Partner DSP Quantaz auf Platz zwei (86,4 Prozent). Patrik Kittel und Touchdown komplettierten das Podest (84,9 Prozent). Auch aus bayerischer Sicht haben diese Ergebnisse Auswirkungen. Betrachtet man nun nach acht Qualifikationen das Gesamt-Ranking, so hat sich Isabell Werth auf Platz drei vorgeschoben. Matthias Alexander Rath reiht auf dem sechsten Platz ein. Direkt dahinter folgt Raphael Netz. Beim Finale ist die Titelverteidigerin Jessica von Bredow-Werndl automatisch gesetzt. Neben ihr sind zwei Deutsche startberechtigt. Raphael Netz kann nun in Neumünster noch einmal Punkte sammeln. (msb)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
gleich gehts weiter...