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Sonntag, 28.01.2024 um 12:13

620.000 Euro für einen Vivino Sohn bei der DSP-Auktion

620.000 Euro für den Vivino-Sohn, Foto: Hubert Fischer  /  © honorarfreie Nutzung des Bildes

Die DSP-Körung endete mit einem Knaller. Bei dem laut Veranstalter größten Hengstmarkt im Hybridformat war es nicht der Siegerhengst, der die Preisspitze erzielte. Für den Rekordpreis von 620.000 Euro wechselte der prämierte Hannoveraner Fuchs (v. Vivino - Lauries Crusador xx) den Besitzer. Der Siegerhengst von De Sandro kostete die Hengststation Hoffrogge immerhin 270.000 Euro. Und auch der zweite Prämienhengst von Vivino (MV: Sandro) konnte mit 245.000 Euro einen Rekordpreis erzielen. Ebenfalls prämiert und aus dem DSP-Zuchtgebiet war der Sohn des Dream Boy aus einer Fürstenballmutter, der 185.000 Euro kostete. Dr. Jutta Steidl aus Eichstätt ist die Züchterin. Am Wochenende zuvor stellte Von und Zu den Siegerhengst der Oldenburger Körung. Sein Besitzer ist die IG Berger aus Sulzbach-Rosenberg, die auch in München einen Nachkommen dieses Hengstes (MV: Lauries Crusador xx) ausstellte. Für den Prämienhengst fiel bei 100.000 Euro der Hammer. Er soll auf dem Ferienhof Stücker im rheinischen Weeze in den Deckeinsatz gehen.

Und auch bei den Springhengsten war es nicht der Körsieger, der zum Höchstpreis verkauft wurde, sondern ein Prämienhengst von Charthago Blue (MV: Sir Shutterfly). Mit 85.00 Euro war er der teuerste Springer. 53.000 Euro war einem Bieter aus Österreich der Holsteiner Prämienhengst von Casall (MV: Quo Vados) wert. Für ihn gab es immer wieder Sonderapplaus vom fachkundigen Publikum, die ihn nach seinem fulminanten Freispringen ganz vorne sahen: ein Sohn des Uricas van de Kattevennen (MV: Chaman). Mit 52.000 Euro erzielte der Prämienhengst den höchsten Preis unter den DSP-Springpferden. Der Springsieger (v. James Blue - Latour VDM) rangierte schließlich mit 47.000 Euro an vierter Stelle der Prämien-Preisskala. pk

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