DM Voltigieren: Wilfling und Ingelsberg nehmen Kurs auf eine Medaille
An diesem Wochenende finden die Deutschen Meisterschaften der Voltigierer in Verden statt. Mit dabei ist auch eine vielversprechende blau-weiße Truppe aus Bayern.
Allen voran Julian Wilfling, Vierter der Weltmeisterschaften in Herning, kann sich Hoffnungen auf eine Medaille machen. Der Sportsoldat belegte in der Pflicht der Herren-Konkurrenz Rang drei mit 8,526. Die Longe von Schimmel Aragorn hatte in bewährter Weise Trainer Alexander Zebrak übernommen. An der Spitze geht es bisher erwartungsgemäß eng zu. Der Bronzemedaillen-Gewinner von Herning, Jannik Heiland aus Hannover, führt aktuell mit 8,737, dahinter folgt der Rheinländer Thomas Brüsewitz mit 8,682 auf dem zweiten Platz.
Bei den Gruppen ist das Team VV Ingelsberg I vielversprechend ins Turnier gestartet. Nach der ersten Pflicht-Runde liegt die Mannschaft um Longenführer Alexander Hartl und Pferd Fider Rock auf Rang zwei. Mit 7,301 setzten sich die Ingelsberger hinter das führende Team aus dem Rheinland. Die frischgebackenen Weltmeister, das Team NORKA aus Köln-Dünnwald bekam von der Jury eine 7,924. Aus Bayern rangiert die Mannschaft des VRV Allgäu-Illertal I nach dem ersten Durchgang auf Rang acht, das Team Weicht I auf Rang elf.
Die Schwestern Alina und Hannah Melzl liegen nach dem ersten Kür-Durchgang der Doppel-Voltigierer auf Rang zwölf. (akb)