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Dienstag, 28.05.2024 um 16:09

„Der ‚Zug FN‘ muss wieder aufs richtige Gleis!“

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Mit Präsident Gerhard Eck, dem Vorsitzenden der Landeskommission Bayern, Vizepräsident Dr. Michael Hubrich sowie Geschäftsführer Thomas Schreder waren drei Vertreter des Bayerischen  Reit- und Fahrverbands nach Dresden zum Verbandstag der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, kurz FN, gereist. Im Gespräch mit BAYERNS PFERDE findet Präsident Eck klare Worte über Versäumnisse, Fehlkalkulationen und mangelndes 
Controlling im deutschen Spitzenverband.

"Wir haben den Bayerischen Reit- und Fahrverband in Dresden vertreten, um dem Spitzenverband des Deutschen Pferdesports die nötige Aufmerksamkeit zu schenken, aber auch um Bayern mit einer starken Stimme in der Sitzung zu vertreten. 
Wir brauchen eine starke FN, die die Interessen des Pferdesports in ganz Deutschland bündelt und dabei die unterschiedlichen Schwerpunkte in den Landesverbänden berücksichtigt und wertschätzt. Leider wurde weder eine Wertschätzung der ehrenamtlichen Arbeit der Landesreitsportverbände noch eine Bündelung der Interessen des Reitsports in Dresden erkenntlich. 
Vielmehr hat die FN in einer mitunter sehr unstrukturierten Sitzungsführung die Anmerkungen der Landesverbände nicht ernst genommen. Die mehr als zu erwartende und in der Stimmzahl sehr eindeutige Reaktion der Delegierten, weder den Abschluss 2023 noch die Finanzplanung für das Jahr 2024 freizugeben, war absehbar und ist so auch eingetreten. Es hat uns alle erstaunt, dass die Verantwortlichen der FN diese Stimmung in der Sitzung und den Tagen davor nicht erkannt haben und es versäumt haben, rechtzeitig zu reagieren..."

Das komplette Gespräch finden Sie in der aktuellen BAYERNS PFERDE. Hier gelangen Sie direkt zur Ausgabe.
 

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