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von Miriam Sebold am Sonntag, 10.08.2025 um 21:22

Michael Viehweg vorne dabei in Šamorín

Ein eingespieltes Team: Michael Viehweg und Cyrill  /  © Dill (Archiv)

Ein beliebtes Ziel für Springreiter war dieses Wochenende mal wieder Šamorín im Rahmen der Danube Champions Tour. So auch für Michael Viehweg, der starke Leistungen zeigte. Am Freitag platzierte er sich in der Silber Tour über 1,40 Meter gleich zweimal in den Top Ten: Mit Amelie, einer zehnjährigen Westfalen-Stute, wurde er Sechster, und mit Cartal, einem 13-jährigen Schimmelwallach aus Westfalen, belegte er Rang sieben.

Das Highlight des Tages war für Viehweg das 1,50 Meter Springen, in dem er mit Cyrill, einem zehnjährigen österreichischen Wallach und Sohn von Comme il faut 5, den dritten Platz erreichte. Cyrill, der bis zu seinem achten Lebensjahr von Viehwegs Schwester Sandra Viehweg-Mayer geritten wurde, zeigt mittlerweile unter dem Sattel von Michael Viehweg, was er an guten Genen vererbt bekommen hat.

„Cyrill hat eine tolle Einstellung, viel Vermögen und ist vorsichtig. Ziel ist es, in den höheren Klassen immer mehr Routine und Erfahrung zu sammeln. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg“, so Viehweg und er fügt hinzu: „Er war dieses Wochenende mein Erstpferd und hat seine Aufgabe besonders am Freitag sehr gut gemeistert.“

Dazu trug wohl auch der Parcours bei: „Es war immer sehr gut und fair gebaut. Das war auch im Springen am Freitag so. Es war das erste Springen auf dem Hauptplatz an diesem Wochenende, was für die Pferde sicherlich eine Herausforderung war. Ein hohes Grundtempo ist nötig, um vorne mitzuhalten“, sagt Michael Viehweg.

Šamorín, gelegen in der Slowakei nahe der österreichischen Grenze, hat sich mit der X-Bionic Sphere als fester Bestandteil im internationalen Springsport etabliert. Die professionelle Infrastruktur und die erstklassigen Bedingungen bieten ideale Voraussetzungen– was natürlich entsprechend Konkurrenz anzieht. Das bestätigt auch Michael Viehweg: „Šamorín ist ein tolles Turnier mit Top-Bedingungen für Pferd und Reiter. Daher sind natürlich auch sehr gute Reiter am Start, mit denen man sich messen muss. Um eine gute Platzierung zu erreichen, muss man in jeder Prüfung sehr zügig reiten.“

Miriam Sebold (Redaktion)

Miriam Sebold hat in Stuttgart Journalismus studiert und im Anschluss eine Ausbildung im Bereich der Pferdewirtschaft und als Physiotherapeutin für Pferde und Hunde gemacht. Sie betreibt einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Pensionspferdehaltung in der Nähe von Karlsruhe. Dort gibt sie Reitunterricht für Schul- und Privatreiter. Auf den eigenen drei Pferden ist sie hauptsächlich im Dressursattel unterwegs, legt aber viel Wert auf Abwechslung im Training mit Halsringreiten oder Ausflügen ins Gelände. Sie schreibt am liebsten Reportagen mit den Schwerpunkten Gesundheit, Haltung und Training

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